Die Arbeit entstand aus der Frage nach der Beziehung – auch der sinnlichen – zu sich selbst und seinem Körper.
Die Frau ist ganz bei sich.
Präsent im Augenblick. Jenseits ablenkender Gedanken.
Es gibt nichts mehr zu erreichen, nichts darzustellen und nichts zurückzuhalten.
Die Begegnung mit dem eigenen Körper wird zu einer Begegnung mit Lebendigkeit, Präsenz, Selbstvertrauen und Lust.
Die goldenen Akzente verweisen auf die Kostbarkeit dieser Erfahrung.
Sie markieren erogene Zonen – und weisen zugleich darüber hinaus.
Ein Moment vollständiger Hingabe an das, was ist.